Neustart mit 500 Mandanten und ADDISON

Als Steuerberaterin Christiane Müller aus Zerbst in Sachsen-Anhalt Mitte 2018 gemeinsam mit ihrem Mann den ETL-Kanzleiverbund verließ, standen die Zeichen in der 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählenden Kanzlei auf Neustart. Das galt nicht zuletzt für die Kanzleisoftwarelösung, die unabhängig vom alten System funktionieren sollte.

Angetrieben vom Wunsch nach Unabhängigkeit und Veränderung und entschlossen, Netzwerk, Verbund und alte, bekannte Strukturen hinter sich zu lassen, trennten sich Christiane Müller und ihr Mann Tino vom ETL-Verbund: Am 1. Juli 2018 war es so weit, die neu firmierte Kanzlei MÜLLER STEUERBERATER Partnerschaftsgesellschaft mbB konnte ihre ersten eigenen Honorarrechnungen –  und zwar schon mit einer neuen Softwarelösung – versenden.

Mit ADDISON-Software geht die Kanzlei in die eigenständige erfolgreiche Zukunft. „Wir hätten die bisherige Software zwar auch weiter nutzen können, aber „wir wollten unabhängig sein und etwas Neues probieren", sagt Christiane Müller rückblickend.

Persönlicher Ansprechpartner, wenn's hakt

Der wichtigste Ratschlag, den sie Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg geben möchte, betrifft die Umstellungsphase selbst. „Es kommt ganz entscheidend darauf an, dass Sie einen persönlichen Ansprechpartner haben, der sich kümmert, wenn es hakt", erklärt Müller. Genau das habe ihre Kanzlei bei ADDISON gefunden. Außerdem habe man nach einem System gesucht, das flexibel sei – „damit nicht jede Anpassung Wochen und Monate in Anspruch nimmt".

Da die Kanzlei schon vor dem Ausstieg aus dem Netzwerk einen großen Teil der Kommunikation mit Mandanten über ein Portal abwickelte, nutzt Müller heute sämtliche Bestandteile, die ADDISON OneClick bietet. Während es für die digitale Zusammenarbeit in der alten Lösung zwar bereits ein Kassenbuch, ein Rechnungseingangs- und Rechnungsausgangsbuch und ein System zur Personaldatenerfassung auf Basis alter Technologie gab, fußt sämtliche Kommunikation mit den Mandanten jetzt auf der neuen Technologieplattform von ADDISON OneClick. „Wir haben selbst zum Beispiel auch intern ‚Personal und Zeiten‘, die Verknüpfungen zu ‚GetMyInvoices‘ und ‚sevDesk‘ im Einsatz – ganz einfach um auszuprobieren, ob das etwas ist, was man dem Mandanten empfehlen kann", erklärt die Beraterin.

 

MÜLLER STEUERBERATER Partnerschaftsgesellschaft mbB

Alte Brücke 45

39261 Zerbst/Anhalt

Tel.: 03923 7378 0

Fax: 03923 7378 20

E-Mail: kontakt@msp-zerbst.de

Website: msp-zerbst.de

16 Mitarbeiter

2018 gegründet

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Wir suchten ein System, das flexibel ist – damit nicht jede Anpassung Wochen und Monate in Anspruch nimmt.

Sehr gut integrierte Software

In den meisten Fällen ist das so, wenngleich Müller inzwischen auch bereits einige Wünsche an ihr neues System hat. „Insgesamt könnte ich mir einige Auswertungen für die Mandanten noch übersichtlicher und grafisch ansprechender vorstellen", so Müller. Doch das sei lediglich Jammern auf sehr hohem Niveau, die Rede ist von speziellen, branchenbezogenen Grafiken für das Segment der Heilberufler.

Denn insgesamt sei die Software sehr gut integriert, es gebe keine Medienbrüche zwischen den einzelnen Programmteilen, die Standardauswertungen für die Kanzlei seien einfach zu definieren und dann auch leicht aufzurufen. Zum Beispiel könne sie jederzeit einfach per Knopfdruck den Umsatz der einzelnen Mitarbeiter oder Bereiche oder den Abarbeitungsstand des Jahresabschlusses einsehen. Außerdem sei das Einkommensteuerprogramm jetzt viel besser als früher.

Controlling-Nutzung wird ausgebaut

Was für die Verwendung von ADDISON OneClick gilt, setzt sich auch auf der allgemeinen Ebene fort: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kanzlei nutzen nahezu sämtliche Funktionen, die die Software bietet. So ist zum Beispiel die Kostenstellenrechnung bereits bei einigen Mandanten im Einsatz, die Planungsrechnung soll folgen. Ausbauen will Müller zudem die Nutzung von Controlling-, Berichts- und Reportingtools. „Und wenn alle Prozesse richtig angelaufen sind, wollen wir ein DMS aufsetzen", sagt Müller.

Denn insgesamt sieht die Beraterin den Auf- und Ausbau ihrer Kanzleiinfrastruktur als ein noch laufendes Projekt an, dessen Startschuss im Juli 2018 gefallen ist. „Damals besuchte uns die ADDISON-Beraterin und plante Schulungen vor Ort, begleitete die Einrichtung der Kanzlei und unterstützte uns bei der Übersetzung der bisherigen Prozesse in die neue Lösung", sagt Müller. Das habe die Basis für die weitere kontinuierliche Entwicklung des Systems im Kanzleialltag geliefert.

Dabei die eigenen Ressourcen im Blick zu behalten, sei nicht unwichtig, so Müller. Zu viel akribische Vorbereitung des einen oder anderen Aspekts gleichsam auf dem Reißbrett könne da durchaus schnell vertane Liebesmüh sein – „besser ist, alles im Kleinen zu testen", so Müller. Dazu bedarf es aber nicht nur einer flexiblen Lösung, sondern auch aufgeschlossener Partner – „aber genau die haben wir ja jetzt."

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